Was bisher geschah

Heiko Schomberg
las aus 'Muck rockt Berlin' (2002) und 'Phantomschmerz Deutschland oder Krabben im Hotel' (1995), denn er nahm sich vor, in jeder ungeraden Ausgabe, hochassoziative Kunstkacke (KK) zum Besten zu geben und die Zuhörer an die Grenzen der Aufmerksamkeit zu führen (gelang ihm nach jeweils 30 Sekunden); die „geraden“ Leseabende dienten der Preisgabe unbequemer Wahrheiten aus dem Bereich „Fussball“, „Treffen mit Prominenten“ und „Europäischer Ethnologie“. Also im Prinzip der Verschriftlichung bizarrer Alltagserlebnisse, oder unfreundlicher gesprochen: Der Zweitverwertung seiner Kolumne 'Schombergs Welt'
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Hartmut 'Ernesto' Ernst
liest regelmäßig aus seinem literarischen Schaffen, das sich vom fiktionalen Oneliner ('Gary Larson ohne Bilder') bis hin zu epischen, autobiografischen Formaten ('Australien-Memoiren') erstreckt. Dazwischen: Heiteres Phantastisches ('Der Mann aus dem Westen', 'Schlummerchen') und wolkige Kurzweil ('Geständnis'), Tragikomisches ('Gustav'), Oden an Idole ('Rambo und McClaine'), Widmungen ('Das ß') und, wenn ihm einer einfällt, auch mal ein Witz ('Vampirwitz') [mehr].
Desweiteren experimentiert er mit improvisiertem Schreiben und initiierte das Projekt 'Wachwandler', ein Fortsetzungs-Groschenkrimi, den er abwechselnd mit Eicke Frohwein fortschreibt. [mehr]

 

Eicke Frohwein
las aus 'Gedächtnis-Canneloni ©' – ein selbsttherapeutischer  und -ironischer Rückblick auf 35 Jahre Liebesleben, gekoppelt an diverse geistige Ausritte, die erhellende Einblicke in das teils eigentümliche Weltbild des Autors geben. [mehr]
Weiterhin in Kooperation mit Hartmut Ernst 'Wachwandler' – ein Kriminalroman, von dem selbst die Autoren nicht wissen, wie er enden wird
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Seit dem elften Kalker Kaffee im Programm: 'Bundeswehr – Eine scharfe Suppe': Zwölf Monate Wehrpflicht (1989-90) aus einer unerhört subjektiven Sicht, schon wieder einmal gespickt mit Ausflügen in das Gehirn des Autors.

 

 

Meinolf Schubert
las aus seiner Erzählung mit dem Arbeitstitel 'Anhedonie', die Kurzgeschichten 'Lukas', 'Tom' und Lyriktexte
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Care Colonia
las und tanzte 'Laserwas', desweiteren aus seinen Gedichten.

 

Iven Cloesen
las 'Verliebt in Hannover', 'Ein ganz normaler Morgen' und 'Verliebt in Köln'
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Jill Schuchardt
las 'Nicht müde werden, sondern dem Wunder, leise wie ein Vogel die Hand hinhalten' und 'La Smorifa Napoletana'.

 

 

 

Klaus Niemann
las 'Beischlaf für Jeans' und 'Happy Weekend Germany'
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Dimitrios Athanassiou
las 'Semibiografische Mitleidsprosa' und 'Mission to Mars'

 

Lousia Schubert
las lyrische Texte

 

Lutz Goertz
las eine schwarzhumorige IT-Kurzgeschichte